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Wo sind wir

Adresse
   Zehntscheune Hockenheim
   Untere Mühlstr. 4
   68766 Hockenheim

Spielzeiten

Erwachsene: Fr. 19:30 - 00:00 Uhr
Jugendliche: Fr. 17:30 - 19:30 Uhr

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Sponsoren und Organisationen

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Startseite
Rennstadtteam besiegt amtierenden Deutschen Meister SG Solingen!
Wechselbad der Gefühle in Runde 9 und 10 der Bundesliga!
Rennstadtteam besiegt amtierenden Deutschen Meister SG Solingen

Team Hockenheim_500.jpg


Im Kampf um eine Spitzenposition in der Schachbundesliga gab es für unsere Spitzenmannschaft am Wochenende ein Wechselbad der Gefühle.
In Runde 9 ein sensationell deutlicher 5,5:2,5 Erfolg gegen den amtierenden Deutschen Meister SG Solingen und eine sehr knappe Niederlage gegen SV Mühlheim Nord.

 

Link zu Rundenergebnissen

Link zur Tabelle

Link zum Rundenbericht - Schachbundesliga

Link zum Rundenbericht von Dieter Auer       

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Hockenheim erreicht Endrunde der DPMM !
Hockenheimer Vierer-Team hat sich für die Endrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft qualifiziert!

Der Hockenheimer Pokal-Vierer hat die Zwischenrunde in der Gruppe 3 in Wolfhagen erfolgreich überstanden und die Endrunde der um den Deutschen Mannschafts-Pokal  erreicht. Im Achtelfinale hatten die Hockenheimer Losglück und durften gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der Gruppe, die SG Leipzig antreten. Diese Hürde wurde mit einem überzeugenden 3,5:0,5-Sieg sicher gemeistert. Siegreich waren: GM Rainer Buhmann, IM Oleg Boguslawski und IM Mihail Nekrasov. GM Dennis Wagner steuerte ein Remis zum Gesamterfolg bei. Im Parallelkampf gewannen die gastgebenden Schachfreunde Bad Emstal / Wolfhagen gegen die nur mit einer „2. Garnitur“ antretende SG Solingen ebenfalls mit 3,5:0,5.
Am zweiten Tag standen sich im Viertelfinale die Sieger des Achtelfinales gegenüber. Mit einer hervorragenden Einstellung und geschlossenen Mannschaftsleistung konnten hier auch die SF Bad Emstal / Wolfhagen knapp aber verdient mit 2,5:1,5 geschlagen werden. Dabei ging es immerhin gegen vier sehr starke Großmeister. Hier die Einzel-Ergebnisse (in Klammern die ELO-Zahl zur Bemessung der Spielstärke – Supergroßmeister haben ELO-Zahlen größer als 2700):

Brett 1: GM Rainer Buhmann (2625)    - GM Alexander Riazantsev (2661)    remis
Brett 2: GM Dennis Wagner (2568)    - GM Sergei Rublevsky (2681)        remis
Brett 3: IM Oleg Boguslawski (2435)    - GM Pavel Ponkratov (2595)        1:0
Brett 4: IM Mihail Nekrasov (2377)    - GM Boris Savchenko (2613)        remis.

Damit wurde der IM Oleg Boguslawski zum Pokalhelden von Wolfhagen. Aber auch der IM Mihail Nekrasov stand in seiner Partie sehr aussichtsreich. Eine zweite Gewinnpartie aus Hockenheimer Sicht wäre durchaus möglich gewesen.
Das Halbfinale und das Finale finden am Wochenende 13. und 14. Mai statt. Gleichzeitig hat sich Hockenheim mit diesem Erfolg bereits für die Pokal-Zwischenrunde 2018 qualifiziert. (MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Vereinsturniere 2017-03

Stadtmeisterschaft 2016/17

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  Christian Günther ist der letztjährige Stadtmeister - wer fordert ihn dieses Jahr heraus ?

 Ausschreibung   Stadtmeisterschaft 2016/17

Stand nach Runde 4

Runde 5

Runde 4

Runde 3

Alle Runden

 

Wertungsblitz 2016/17

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  Nur für schnelle Denker geeignet - oder für Kurzentschlossene - meldet Euch an !

 Ausschreibung Wertungsblitz 2016/17

Stand nach Runde 6

Runde 6

Runde 5

Runde 4

Alle Runden

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Zwischenbilanz - drei Mannschaften auf einem Aufstiegsplatz!

Super Zwischenbilanz - Mit drei Mannschaften auf einem Aufstiegsplatz !

Schachvereinigung steht aktuell mit drei Mannschaften auf Aufstiegsplätzen und ist im Achtelfinale der Deutschen Pokal-Mannschafts-Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende fand bei der der gastgebenden Schachvereinigung Mendig-Mayen eine von acht Vorrunden zur Deutschen Pokal-Meisterschaft für Mannschaften statt. Dafür fanden sich an jedem Standort 4 qualifizierte Mannschaften ein. Das Viererteam des Hockenheimer Bundesligisten ging in der Besetzung IM Tomislav Bodrozic, IM Mihail Nekrasov, FM Oliver Günthner und Joel De Silva an die Bretter. Am Samstag ergab die Auslosung, dass man es mit dem Drittligisten Schachklub Marburg zu tun bekam. Diese Hürde mit Bravour gemeistert. Ein 4:0 für Hockenheim stand auf dem Spielbericht. Man hatte nicht gedacht, dass es dann am Sonntag gegen den SSV Vimaria 91 Weimar, der ebenfalls in der dritten Liga spielt, so eng werden würde. Neben zwei Remispartien von Bodrozic und Günthner, reichte der Sieg von Nekrasov am 2. Brett neben dem Verlust an Brett 4 zum Gewinn der Berliner Wertung, der bei einem 2:2-Spielausgang herangezogen wird. Mit dem Glück des Tüchtigen wurde somit die Zwischenrunde erreicht, die am 11. und 12.03. stattfindet. Hier bestreiten die 8 Vorrundensieger sowie die 8 letztjährigen Viertelfinalisten in 4 Gruppen das Achtelfinale.


Nach der fünften Verbandsrunde stehen drei Mannschaften auf  Aufstiegskurs

Trotz des 4:4 von Hockenheim II gegen die zweite Mannschaft der Karlsruher Schachfreunde 1853 in der Verbandsliga, hat sich die Konstellation für die Zweite nicht verändert. Da auch die Verfolger gegeneinander nur ein Unentschieden erreicht haben, führt Hockenheim II nach wie vor mit 9:1 und 2 Punkten Vorsprung die Tabelle an.
Hockenheim III traf in der Bereichsliga Nord 1 beim Auswärtsspiel gegen den SC Viernheim 1934 III trotz einer deutlichen DWZ-Überlegenheit auf eine harte Gegenwehr. Am Ende konnte man mit einem schmeichelhaften 4,5:3,5-Sieg die Heimreise antreten. Für Hockenheim gewannen Prof. Dr. Bernd Straub und Manfred Werk ihre Partien. Je ein Remis zum Gesamterfolg steuerten Ben-Ali Heidarnezhad, Dr. Mathias Krause, Dieter Auer, Gerold Rocholz und Michael Fricke bei. Mit diesem Sieg konnte die Tabellenführung mit ebenfalls 9:1 Punkten weiter gefestigt werden. Heimrecht in der Zehntscheune hatte in der Bezirksklasse Hockenheim IV gegen den SC 1924 Lampertheim. Mit einem überzeugenden 6:2-Sieg wurde der zum Aufstieg berechtigende zweite Tabellenplatz mit momentan 8:2-Mannschaftspunkten gefestigt. Gegenüber dem Dritten ist bereits ein Vorsprung von drei Punkten vorhanden. Die Punkte für die Vierte holten: Blerim Kuci (1), Philipp Enders (1), Christian Würfel (remis), Steffen Bartsch (remis), Armin Hannig (1), Günter Auer (1) und Daniel Saxer (1).
In der Kreisklasse B empfing Hockenheim V die Zweite des SC 1924 Lampertheim und kam zu einem sicheren 5:1-Erfolg. Louis Rosenberger und Christian Wunder remisierten. Marvin Baumgärtner und Sven Schnetter gewannen ihre Partien. Hendrik Zahn und Renaz Kisa kamen zu kampflosen Punktgewinnen. Hockenheim V nimmt im Moment den 3. Tabellenplatz ein.

m.w. (MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Mannschaft 2 - Rundenbericht 5

Verbandsliga Runde 5: Karlsruhe SF 2 – Hockenheim 2    4 - 4

von Tomislav Bodrozic

 

„DWZ alleine schießt keine Tore“ – so oder so ähnlich könnte der Titel aussehen, um den Spielverlauf des 5. Spieltages zwischen der 2. Mannschaft der Schachfreunde Karlsruhe und der 2. Mannschaft aus Hockenheim zu beschreiben. Obwohl wir im Vergleich zum vorhergegangen Spieltag ohne die beiden Großmeister angetreten sind, hatten wir auf dem Papier immer noch ein respektables Delta von genau 120 DWZ zu unseren Gunsten. Demzufolge durften wir uns berechtigte Chancen darauf machen, mit der vollen Punktzahl nach Hause zu fahren. Was auf dem Ergebniszettel wie eine Enttäuschung aussehen mag, war am vergangenen Sonntag um etwa 16 Uhr der Rettungsanker.

Dabei fing es eigentlich alles andere als schlecht an. Mein Gegner an Brett 1 schien sich vorbereitet zu haben, denn er spielte, entgegen seinem Partieverlauf in der Datenbank, die Sizilianische Verteidigung. Ich überlegte kurz und entschied mich meinem Repertoire zu folgen. Er strebte eine Stellung an, die ich bereits gegen zwei gute Gegner hatte. In beiden Partien hatte ich eine Eigenkreation gespielt, die aber vermutlich bei sauberem schwarzen Spiel zu keinem wirklichen Vorteil führen sollte. So entschied ich mich also den normalen Hauptzug zu spielen.

Nachdem ich meinen Gegner mit hoher Wahrscheinlichkeit überrascht hatte, warf ich einen Blick auf die anderen Bretter. Alexander hatte an Brett 2 einen Tarraschfranzosen aufs Brett bekommen, was sich dann später als Gemisch aus mehreren Varianten entwickeln sollte. Mihail hatte mit Weiß bereits aus der Eröffnung eine leicht bessere Stellung erreicht, während Oliver an Brett 4 noch am Ausgleich arbeitete. Die größte Überraschung dürfte Joel geliefert haben. Bereits aus der Eröffnung heraus, schien es mir so, als würde Joel nahezu auf Gewinn stehen. Er hatte zwar keinen Materialvorteil oder eine offensichtliche direkte Gewinnkombination, aber die schwarze Stellung glich einer positionellen Ruine. Bernd an Brett 6 hatte irgendwann einen Bauern mehr. Im Gegenzug hatte sein Gegner ordentliche Kompensation. Marco an Brett 7 schien etwas besser zu stehen, da er zu diesem Zeitpunkt am Damenflügel die bessere Bauernstruktur und Figurenkoordination besaß, wohingegen sich Thomas am Brett 8 wohl laut eigenen Angaben etwas verkünstelt hat.

Im weiteren Verlauf erreichte Oliver eine stabile Stellung, jedoch schien wohl auch nicht viel mehr drinnen zu sein und so einigten sich beide auf Remis. Etwas unglücklicher verlief es wohl bei Alexander, der in einem taktischen Schlagabtausch die Partie verlor. So stand es also bereits frühzeitig 1,5 – 0,5 gegen uns. Trotzdem machte ich mir noch keine Sorgen. Bernd hielt immer noch solide am Mehrbauern fest. Mihail hatte ein risikoloses Endspiel mit Läuferpaar gegen Springer und Läufer und Bauern auf beiden Flügeln erreicht. Joel hatte inzwischen die Dame gewonnen und auch bei Marco, der die Schwächen am Damenflügel auszunutzen wusste, sah es inzwischen sehr gut aus. In der Zwischenzeit bot mir Mein Gegner nicht ganz unberechtigt Remis an. Meine Stellung sah optisch besser aus, jedoch war der Vorteil, wenn überhaupt vorhanden, hauchdünn. Mit aktivem Spiel versuchte ich daher die Stellung zu verkomplizieren, was mir im Endeffekt auch gelang. Mein Gegner wickelte etwas ungünstig ab und verlor dabei eine Figur, erhielt aber im Gegenzug dafür 4 Bauern. Einen Bauern würde mein Gegner jedoch zwangsläufig wieder einbüßen und die verbliebene Stellung sollte nahezu technisch gewonnen sein, da die vereinzelten Bauern kein wirkliches Gegenspiel kreieren können.

Mihail transformierte seinen Vorteil in ein gleichfarbiges Läuferendspiel und entferntem Freibauern mit zumindest sehr guten Gewinnchancen. Bernd konnte immer mehr Druck von der Stellung nehmen und schien so langsam einen soliden Mehrbauern zu besitzen. Überraschend, hingegen, waren die Wendungen bei Marco und Joel. Joel konnte seinen Materialvorteil nicht verwerten und die Stellung nach der Zeitkontrolle war in meinen Augen nahezu unmöglich zu gewinnen. Marco muss wohl einen direkten Gewinn ausgelassen haben und büßte im weiteren Verlauf sogar einen Bauern ein. Das Remis war noch in greifbarer Nähe, aber man merkte ihm an, dass er noch an der verpassten Chance zu knabbern hatte und verlor zum Schluss noch die Partie. Zwischenstand vor der Zeitkontrolle 2,5 – 0,5. Auch bei Thomas an Brett 8 sah es inzwischen nach einer Niederlage aus. Er musste einen Bauern abgeben, hätte aber noch gutes Gegenspiel am Damenflügel gehabt, was er sich laut eigener Aussage im weiteren Verlauf selber verbaut hat. Schlussendlich reichte eine einfache Hochrechnung um zu dem ernüchternden Ergebnis zu kommen, dass wir maximal noch ein 4:4 erreichen würden.

Glücklicherweise konnte ich alle gegnerischen Bauern festlegen ohne großartig eigene Bauern abzutauschen. In Zeitnot vereinfachte mein Gegner mir unfreiwillig die Aufgabe, indem er einen wichtigen Bauer verlor und damit auch alsbald die Partie. 2,5 – 1,5. Auch bei Mihail sah es sehr gut aus und einige Zeit später zeigte er uns am Analysebrett den hübschen und einzigen Gewinnweg. Bei Joel zeichnete sich das Remis ab und Thomas verlor trotz sehr zähen Kampfes die Partie. Zwischenstand 4 – 3. Es lag also an Bernd es zu richten. Er erzwang durch eine clevere Idee ein chancenreiches Turmendspiel mit Mehrbauern, welches er dann auch letztendlich zum Sieg und damit zum Mannschaftsremis führte.

Puh. Am Ende ein glücklicher Punkt bei einem unglücklichen Spielverlauf. Da unser Spiel vorverlegt wurde, fehlen noch die Ergebnisse der anderen Paarungen. Karlsruhe und Bad Mergentheim 2 haben daher die Chance auf zwei Punkte bzw. einen Punkt aufzuschließen. Bleibt nur zu hoffen, dass wir nicht noch weitere Punkte wegbröseln lassen, welche den angepeilten Aufstieg in die Oberliga gefährden würde.

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
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