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BL 13/14 - Finale in Eppingen

Mit Anatoli Karpow auf Platz drei beim Finale  der Schachbundesliga in Eppingen

Hockenheim/ Eppingen.

Nach einem überraschend guten Abschneiden in der zu Ende gehenden Spielsaison und einem frühzeitig gesicherten Klassenerhalt konnte das Team aus der Rennstadt entspannt dem Finale entgegen sehen. Mit GM Richard Rapport sowie den beiden deutschen Nationalspielern Rainer Buhmann und David Baramidze an den vorderen Brettern, wollte man sich im Duell mit dem haushohen Favoriten OSG Baden-Baden nicht kampflos ergeben und hoffte auf einen spannenden Verlauf. Die Bäderstädter hatten den Weltranglistenzweiten GM Levon Aronian am Spitzenbrett und waren den Hockenheimern an allen Brettern zum Teil deutlich überlegen. Dabei hatte der Hockenheimer Youngster IM Dennis Wagner mit dem erfahrenen Großmeister Alexei Shirov die härteste Nuss zu knacken. Nach Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen war allen klar, OSC Baden-Baden wollte zum neunten Mal in Folge den Deutschen Meistertitel gewinnen und mit einer weißen Weste nach Hause zurückfahren. Die 13 Runde, bei der alle Reisepartner gegeneinander anzutreten hatten, konnte beginnen.

 

Bereits nach dem Start schien der Gastgeber SC Eppingen zwecks Sicherung des zweiten Tabellenplatzes einem ungefährdeten Sieg gegen Bayern München entgegen zu steuern, während Hockenheim sich noch immer auf Augenhöhe mit dem deutschen Seriensieger Baden-Baden befand. Zwei Remisen von GM Richard Rapport an Brett 1 und Nationalspieler David Baramidze an Brett 3 gegen ELO-stärkeren Gegner führten zum 1:1 Zwischenstand und es sollten noch weitere fünf Remisen bis zum Zwischenstand von 3,5:3,5 folgen. Zum Schluss jedoch konnte ausgerechnet der Hockenheimer Lokalmatador GM Rainer Buhmann seine Partie gegen GM Michael Adams nicht halten, so dass man mit dem denkbar knappsten Ergebnis mit 4,5:3,5 verlor.

 

In der Zwischenzeit konnte SC Eppingen gegen Bayern München die Partie wie erwartet mit 6:2 siegreich gestalten und den zweiten Tabellenplatz verteidigen.

 

 Hier die Einzelergebnisse Runde 13. OSG Baden-Baden : SV 1930 Hockenheim (4,5:3,5)

 

            1. GM Aronian, Levon : GM Rapport, Richard (0,5:0,5)

            2. GM Adams, Michael : GM Buhmann, Rainer (1:0)

3. GM Bacrot, Etienne  : GM Baramidze, David (0,5:0,5)

4. GM Naiditsch, Arkadij  : GM Saric, Iwan (0,5:0,5)

            5. GM Shirov, Alexei : IM Wagner, Dennis (0,5:0,5)

            6. GM Nisipeanu, Liviu-Dieter :GM Banusz, Tamas (0,5:0,5)

            7. GM Gustafsson, Jan : IM Pähtz, Elisabeth (0,5:0,5)

            8. GM Schlosser, Philipp : IM Rau, Hannes (0,5:0,5)

 

In der 14 Runde wurde das Team aus der Rennstadt seiner Favoritenrolle gerecht und man gewann überzeugend mit 6,5:1,5 Punkten gegen Bayern München. Anatoli Karpow, Rainer Buhmann und Dennis Wagner spielten Remis und alle anderen Hockenheimer gewannen ihre Partien. Nachdem Gastgeber SC Eppingen gegen OSC Baden-Baden mit 3:5 eine Niederlage hinnehmen muten, ergab sich ein Gleichstand an Punkten und Brettpunkten mit SV Hockenheim, so dass die 15. Und letzte Runde den Ausschlag über die bessere Platzierung ergeben musste. Zum Leidwesen beider Teams rückte SV Mülheim Nord nach zwei Siegen in Folge auf den zweiten Tabellenplatz vor, während OSG Baden-Baden den Siegerpokal für den neunten Titel Deutscher Meister vorzeitig in Empfang nehmen konnte.

 

In der 14 Runde wurde außerdem ein starker Besucherandrang auffällig, der mit der Anwesenheit des ehemaligen Weltmeisters Anatoli Karpow an Brett 1 von Hockenheim laut Medienberichten in direktem Zusammenhang stand. Ohnehin zogen die drei badischen Teams, OSG Baden-Baden, SC Eppingen und SV 1930 Hockenheim die meisten Zuschauer an und standen durchgehend im Fokus des Interesses.

 

Hier die Einzelergebnisse Runde 14. Bayern München : SV 1930 Hockenheim (1,5:6,5)

 

1.      Graf, Felix : GM Karpow, Anatoli (0,5:0,5)

2.      IM Schenk, Andreas : GM Rapport, Richard (0:1)

3.      IM Belezky, Alexander : GM Buhmann, Rainer (0,5:0,5)

4.      IM Jorczik, Julian : GM Baramidze, David (0:1)

5.      Zajogin, Alexander : GM Saric, Iwan (0:1)

6.       IM Fedorovsky, Michael : IM Wagner, Dennis (0,5:0,5)

7.    IM Reich, Thomas : GM Banusz, Tamas (0:1)

8.   Unzicker, Ferdinant, Dr. :  IM Elisabeth Pähtz (0:1)

 

Die 15. und letzte Runde sollte über die drei Erstplatzierten und die Absteiger die endgültige Entscheidung bringen. Nachdem OSG Baden-Baden gegen Bayern München mit 6:2 ungeschlagen zum neunten Mal in Folge den Titel Deutscher Meister verteidigte und auch der Tabellenzweite SV Mülheim-Nord gegen Trier diese Position verteidigte, konzentrierte sich das Interesse auf den Ausgang des Kampfes der Punkt- und Brettpunktgleichen Teams aus dem Kraichgau und aus der Rennstadt.

 

Remisen von Ivan Saric, Tamas Banusz und Richard Rapport folgten ein Sieg des Hockenheimer Yougsters Dennis Wagner und eine unnötige Niederlage von Nationalspieler Rainer Buhmann zum 2,5:2,5 Zwischenstand. Zunächst brachte der Mannheimer Talenttrainer IM Oleg Boguslavskyy die Rennstädter in Führung, bevor der ehemalige Weltmeister Anatoli Karpow zur Freude seines Freundes und Teammanagers Dieter Auer mit einem Schwarzsieg an Brett eins den Sieg für seinen Deutschen Verein sicherstellte. Nationalspieler David Baramidze stellte mit einem weiteren Sieg das Endergebnis auf 5,5:2,5.

 

Hier die Einzelergebnisse Runde 15. SV Hockenheim : SC Eppingen (5,5:2,5)

 

1.      GM Karpow, Anatoli : GM Rodshtein, Maxim (1:0)

2.      GM Rapport, Richard : GM Bogner, Sebastian (0,5:0,5)

3.      GM Buhmann, Rainer : GM Balogh,Csaba (0:1)

4.      GM Baramidze, David : GM Postny, Evgeny (1:0)

5.      GM Saric, Iwan : GM Acs, Peter (0,5:0,5)

6.      IM Wagner, Dennis : GM Braun, Arik (1:0)

7.      GM Banusz, Tamas : GM Medvegy, Zoltan (0,5:0,5)

8.      IM Boguslavskyy, Oleg : GM Guliyev, Namig (1:0)

 

Für das Erreichen des dritten Platzes vor Gastgeber Eppingen durften die Spieler und das Teammanagement der Schachvereinigung 1930 Hockenheim bei der Siegerehrung Bronzemedaillen in Empfang nehmen und mit dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte die Heimreise antreten. Mit einem neunten Platz und dem Image „Hecht im Karpfenteich“ angetreten, wird man fortan im Fokus stehen und als Mitfavorit in der kommenden Spielsaison an die Bretter treten müssen. Nachdem Abstieg von Viernheim wird man außerdem die Metropolregion Rhein-Neckar wieder alleine in der Schachbundesliga vertreten.

Als der ehemalige Weltmeister Anatoli Karpow, Ehrenmitglied der Schachvereinigung 1930 Hockenheim und Botschafter der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar, vor seiner Abreise ein Schachseminar mit dem jungen Dennis Wagner nach dessen erster Großmeisternorm Mitte des Jahres in Aussicht stellte, zeigte auch die deutsche Nummer eins, GM Arkadij Naidisch, großes Interesse und signalisierte seine Mitwirkung. Die Hockenheimer Nationalspieler Rainer Buhmann und David Baramidze sollen die Trainingsgruppe beim Landesstützpunkt Rhein-Neckar Odenwald im Racket Center Nußloch komplettieren.

 

 

www.schachbundesliga.de

www.sv1930-hockenheim.de

Hockenheim, 06.04.2014/ Dieter Auer

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Hauptversammlung 2014

achtung.gif Hauptversammlung 2014achtung.gif


Um 20:00 Uhr beginnt die Hauptversammlung - bitte zahlreich erscheinen - es geht um wichtige Themen und Abstimmungen.

Ort: Zehntscheune Hockenheim, Untere Mühlstr. 4, 68766 Hockenheim

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Pressebericht Februar 2014

Die Schachvereinigung 1930 Hockenheim beendet die Winterpause in Baden-Baden
Favoritenrolle gegen SK König Tegel und SF Berlin 1903

Nach den beiden Heimspielen im Baden-Württemberg Center im MOTODROM am Hockenheimring im Dezember fand sich das Rennstadtteam vor der anstehenden Winterpause auf Rang vier der Bundesligatabelle wieder. Die Verantwortlichen registrierten die bislang beste Platzierung des Teams seit dem Aufstieg in die höchste Liga im Jahre 2011.

Die Bundesligarunden 7 und 8 bestreitet man am kommenden Wochenende 08./09.Februar bei Reisepartner OSG Baden-Baden. Gegner sind am Samstag der SK König Tegel und am Sonntag die Schachfreunde aus Berlin. Die Prognosen stehen zugunsten der Rennstädter, da man an den meisten Brettern favorisiert ist. Unter diesem Aspekt könnte nach einem erfolgreichen Wochenende eine nochmalige Verbesserung in der Tabelle stehen in Abhängigkeit des Spielausgangs der Vereine SG Solingen und Werder Bremen. Auch die punktgleich dahinter liegenden Vereine Hamburger SK, SC Eppingen und Turm Emsdetten werden um eine bessere Platzierung bemüht sein und sind zu beachten.

Gegen Ende der Saison  und vor dem letzten  Heimspielwochenende im Internationalen Schulungszentrum der SAP AG in Walldorf am 15./16.März und vor dem Finale mit allen Bundesligateams in Eppingen werden die verantwortlichen Personen um Teammanager Dieter Auer die Frage zu  beantworten haben, ob ein neuer Sponsor für die in Insolvenz befindliche WIRSOL SOLAR AG gefunden werden konnte. Insofern ist das Aushängeschild im Schach in der Metropolregion Rhein-Neckar, die SV 1930 Hockenheim,  mehr denn je auf Unterstützung aus der Wirtschaft der Region angewiesen, um frei von Sorgen in die Zukunft blicken zu können. Zwar bildet nach wie vor ein breit gefächerter Sponsorenpool der Rennstädter eine solide Basis und gibt auch den Ausblick auf die Spielsaison 2014/2015 frei - ein Kampf um die vorderen Tabellenplätze ist unter den gegebenen Voraussetzungen aber eher unwahrscheinlich.

Dessen ungeachtet steht die Mannschaftsführung im Gespräch mit dem ehemaligen Weltmeister Anatoli Karpow, dessen Einsatz zum Ende der Saison geplant ist und dessen besondere Beziehung zur Metropolregion Rhein-Neckar inzwischen nicht nur in Schachkreisen bekannt ist.

 

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Presseinfo Neujahr 2014

Schachvereinigung 1930 Hockenheim startet ins Neue Jahr


Hockenheim. Während der reguläre Spielbetrieb in der Zehntscheune wieder aufgenommen wird und die dritte und vierte Mannschaft am Wochenende zu den Verbandsspielen an die Bretter treten müssen, geht der Spielbetrieb in der Oberliga und in der 1.Bundesliga erst am 08./09.Februar weiter.

Zur Überraschung der Ligakonkurrenten hat sich das Rennstadtteam auf Platz vier der Tabelle nach vorne gespielt und sieht sich in der Lage, diesen Tabellenplatz bei den anstehenden Runden 7 und 8 in Baden-Baden zu verteidigen. Der Tabellenstand gibt
zwar zu Optimismus Anlass, wird aber intern als Momentaufnahme verstanden, zumal zurzeit noch kein adäquater Ersatz für den Verlust von Sponsor WIRSOL SOLAR AG gefunden werden konnte. Ungeachtet dessen hat die Vereinsführung beschlossen, dass das Team auch nach dem erwarteten erfolgten Klassenerhalt in der nächsten Saison in der 1. Schachbundesliga zum vierten mal in Folge an den Start gehen soll.

Lesen Sie den kompletten Bericht.....

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Platz 4 nach Runde 5 und 6 !!!

Schachvereinigung 1930 Hockenheim besiegt den Zweiten der Tabelle SV Mülheim

Vierter Tabellenplatz für das Rennstadtteam

Hockenheim. Nach einem erfolgreichen Wochenende Mitte November in Baden-Baden standen die Rennstädter auf Rang 6 der Tabelle, den man beim Heimspielwochenende nicht unbedingt abgeben wollte. Dennoch sah man sich in der Partie gegen den Zweiten der Tabelle SV Mülheim Nord in der Außenseiterrolle, zumal man davon ausging, dass SV Mülheim Nord um die Plätze an der Spitze der Liga ein gewichtiges Wort mitsprechen würde. Dann aber spielte man doch auf Augenhöhe und ging nach zwei Remisen von GM Luka Lenic und Spielertrainer GM Zoltan Ribli nach einem Sieg durch GM David Baramidze erstmals in Führung. Nach unentschiedenem Ausgang an den Brettern 1, 8 und einem Sieg von IM Dennis Wagner an Brett 4 war ein Remis im Mannschaftskampf beim Zwischenstand von 4:2 bereits frühzeitig gesichert und ein Sieg greifbar nahe. So blieb es dem IM Hannes Rau überlassen, den Sieg mit einem Remis zu sichern. Der Gewinn von GM Tamas Banusz ergab den Endstand von 5,5:2,5. Die Sensation war gelungen!!!

der komplette Bericht...

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