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   Zehntscheune Hockenheim
   Untere Mühlstr. 4
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Erwachsene: Fr. 19:30 - 00:00 Uhr
Jugendliche: Fr. 17:30 - 19:30 Uhr

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)

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Wechselbad der Gefühle in Runde 9 und 10 der Bundesliga!
Rennstadtteam besiegt amtierenden Deutschen Meister SG Solingen

Team Hockenheim_500.jpg


Im Kampf um eine Spitzenposition in der Schachbundesliga gab es für unsere Spitzenmannschaft am Wochenende ein Wechselbad der Gefühle.
In Runde 9 ein sensationell deutlicher 5,5:2,5 Erfolg gegen den amtierenden Deutschen Meister SG Solingen und eine sehr knappe Niederlage gegen SV Mühlheim Nord.

 

Link zu Rundenergebnissen

Link zur Tabelle

Link zum Rundenbericht - Schachbundesliga

Link zum Rundenbericht von Dieter Auer       

 

 

Hockenheimer Vierer-Team hat sich für die Endrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft qualifiziert!

Der Hockenheimer Pokal-Vierer hat die Zwischenrunde in der Gruppe 3 in Wolfhagen erfolgreich überstanden und die Endrunde der um den Deutschen Mannschafts-Pokal  erreicht. Im Achtelfinale hatten die Hockenheimer Losglück und durften gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der Gruppe, die SG Leipzig antreten. Diese Hürde wurde mit einem überzeugenden 3,5:0,5-Sieg sicher gemeistert. Siegreich waren: GM Rainer Buhmann, IM Oleg Boguslawski und IM Mihail Nekrasov. GM Dennis Wagner steuerte ein Remis zum Gesamterfolg bei. Im Parallelkampf gewannen die gastgebenden Schachfreunde Bad Emstal / Wolfhagen gegen die nur mit einer „2. Garnitur“ antretende SG Solingen ebenfalls mit 3,5:0,5.
Am zweiten Tag standen sich im Viertelfinale die Sieger des Achtelfinales gegenüber. Mit einer hervorragenden Einstellung und geschlossenen Mannschaftsleistung konnten hier auch die SF Bad Emstal / Wolfhagen knapp aber verdient mit 2,5:1,5 geschlagen werden. Dabei ging es immerhin gegen vier sehr starke Großmeister. Hier die Einzel-Ergebnisse (in Klammern die ELO-Zahl zur Bemessung der Spielstärke – Supergroßmeister haben ELO-Zahlen größer als 2700):

Brett 1: GM Rainer Buhmann (2625)    - GM Alexander Riazantsev (2661)    remis
Brett 2: GM Dennis Wagner (2568)    - GM Sergei Rublevsky (2681)        remis
Brett 3: IM Oleg Boguslawski (2435)    - GM Pavel Ponkratov (2595)        1:0
Brett 4: IM Mihail Nekrasov (2377)    - GM Boris Savchenko (2613)        remis.

Damit wurde der IM Oleg Boguslawski zum Pokalhelden von Wolfhagen. Aber auch der IM Mihail Nekrasov stand in seiner Partie sehr aussichtsreich. Eine zweite Gewinnpartie aus Hockenheimer Sicht wäre durchaus möglich gewesen.
Das Halbfinale und das Finale finden am Wochenende 13. und 14. Mai statt. Gleichzeitig hat sich Hockenheim mit diesem Erfolg bereits für die Pokal-Zwischenrunde 2018 qualifiziert.

Bericht Vorrunde der DPMM in Mendig-Mayen
Runde 1: SK Marburg - SV Hockenheim 0:4
Runde 2: SV Hockenheim – Vimaria Weimar 2:2


Am letzten Januarwochenende (28./29.) ging es in die wichtigen Vorkämpfe zur Qualifikation für das Achtelfinale, welches im März stattfinden wird. In 8 Vorrundengruppen wurde jeweils ein Qualifikationsplatz – insgesamt also 8 Plätze –  fürs Achtelfinale ausgespielt. Jede Vorrundengruppe bestand aus vier Mannschaften, die im K.O.-System um den begehrten Platz fürs Achtelfinale kämpften. Wir waren der Gruppe 6 „Mendig-Mayen“ zugewiesen, zusammen mit den Mannschaften SK Marburg, Vimaria Weimar und SV Mendig-Mayen.
Wie der Name unserer Gruppe es schon vermuten lässt, übernahm der SV Mendig-Mayen die Ausrichtung der zweitägigen Veranstaltung. Spielort war das Klubhaus in Mendig. Das bedeutete für uns eine gut zweistündige Fahrt. Thomas übernahm sowohl Fahrt, als auch die Organisation vor Ort. Frühzeitig angekommen, machten wir noch einen kurzen Abstecher ins Gasthaus Klaus, wo wir übernachten sollten. Sachen abgestellt. Ein wenig noch den Akku wieder aufladen, bevor es dann Richtung Klubhaus ging. In einer der Räumlichkeiten im zweiten Stock des alten Bauwerkes wurden beide Paarungen des 1. Spieltages gespielt. Für Verpflegung zum Selbstkostenpreis wurde auch gesorgt. Es verblieb noch ein wenig Zeit bis zum Spielbeginn und es waren noch nicht alle Mannschaften anwesend. Daher entschieden Oliver und ich uns noch ein wenig die Beine bei einem kurzen Spaziergang zu vertreten. Pünktlich zum Rundenbeginn um 14 Uhr betraten wir wieder den Gesellschaftsraum. Es gab eine Begrüßung, sowie einige organisatorische und regeltechnische Erläuterungen zum Turnierverlauf, bevor es spannend wurde: Die Auslosung der Paarungen.
    Und die hatte es in sich. Wir bekamen gleich in Runde 1 den vermeintlich stärksten Konkurrenten um den Qualifikationsplatz: SK Marburg. Nach kurzer Absprache, entschieden wir uns dazu, mich an Brett 1, Mihail an Brett 2, Oliver an Brett 3 und Joel an Brett 4 zu setzen. Aufgrund der Berliner Wertung, war die Farbverteilung entsprechend W-S-S-W.
    An Brett 1 setzte mir mein Gegner eine aggressive und riskante, aber seltene Variante des Skandinaviers vor die Nase. Wie auch vor 5 Jahren gegen einen FM, entschied ich mich dazu eine solide, wenn auch tendenziell zahnlose Variante zu spielen. Es entstand eine Stellung, welche ich damals nicht während der Partie, jedoch in der Nachanalyse hatte. So zumindest die bruchstückhaften Erinnerungen. Ich war also ganz zuversichtlich für das anstehende Mittelspiel. Mihail hatte mit Schwarz bereits frühzeitig alle Eröffnungsprobleme gelöst. Nachdem sein Gegner eine fragwürdige Schwächung seiner Bauernstruktur in Kauf nahm, war ich bereits sehr zuversichtlich, dass Mihail die Partie in alter Manier nach Hause bringen würde. Während Oliver in einem sehr untypischen Sizilianer noch ein wenig am Ausgleich arbeiten musste, bekam Joel an Brett 4 seine üblichen komplizierten Stellungen aufs Brett.
    Mihail konnte dank seiner Kontrolle über die geschwächten weißen Felder, seinen Gegner langsam aber stetig erdrosseln und so stand es bereits vor der Zeitkontrolle 0:1 für uns. Auch Oliver hatte inzwischen gezeigt, dass er von diesen Stellungstypen doch etwas mehr versteht als sein Gegner. Zuerst gewann er den wichtigen Läufer des Gegners. Im weiteren Verlauf kam auf das Konto noch ein Bauer hinzu und da alle guten Dinge drei sind, gewann Oliver auch noch durch eine kleine Kombination die Qualität. Letzteres erwies sich dann als der entscheidende Faktor. Sein Gegner versuchte noch alles, um den Verlust zu vermeiden, aber Oliver konnte zum 0:2 verwandeln. Relativ zeitnah gewann auch Joel. Nach langem strategischem Manövrierkampf, gewann Joel zuerst einen Bauern am Damenflügel, ehe er sich mit der Dominanz seines Läufers und der Schwerfiguren auf den König stürzte. Demzufolge der Zwischenstand von 0:3 kurz vor der Zeitkontrolle.
    So konnte ich an Brett 1 frei aufspielen. In einem höchst komplizierten Mittelspiel, hatte ich es geschafft einen Bauern zu gewinnen, der jedoch nicht wirklich zu halten war. Während mein Gegner damit beschäftigt war, den Bauern zurückzuerobern, versuchte ich seine Königsstellung aufzuweichen. Nach einer taktischen Kombination, konnte mein Gegner die Damen tauschen, jedoch verblieb ich mit einem vom gegnerischen König blockiertem Freibauern auf der 7. Reihe. Dieser verhalf mir eine weitere höchst komplizierte taktische Wendung zu einem Qualitätsgewinn für einen Bauern. Das resultierende Endspiel bot sehr gute Gewinnaussichten für mich. Die Partie fand jedoch ein jähes Ende, als der Schiedsrichter den 39. Zug meines Gegners mit „Zeit!“ kommentierte. Mein Gegner war wenig einsichtig und diskutierte mit dem Schiedsrichter noch einige Minuten vor der Tür. Dieser ließ sich jedoch nicht von seiner Entscheidung abbringen und so blieb es beim Endstand von 0:4.
Die darauffolgende Analyse war überschwemmt von den subjektiven Stellungseinschätzungen unserer Gegner und somit wenig sinnvoll. Wie Thomas mir Wochen später beim Mannschaftskampf gegen Handschuhsheim berichtete, hatte er sich die Stellungen etwas genauer unter die Lupe genommen und konnte mit validen Bewertungen von Stockfish so ziemlich jede „Hypothese“ der Gegner widerlegen.
    Um dem Trubel zu entkommen, machten wir uns auf dem Weg in ein nahegelegenes Restaurant. Thomas hatte da schon etwas vorausgeplant und zur Feier des Tages lud er uns alle ein (Danke noch einmal an dieser Stelle Thomas! ;-)). Bei leckerem Essen und lockerer Atmosphäre ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren, bevor es wieder ins Gasthaus Klaus ging.
Am nächsten Morgen trafen wir uns beim gemeinsamen Frühstück. Wir waren alle sehr zuversichtlich. Immerhin hatten wir bereits den vermeintlich stärksten Gegner souverän nach Hause geschickt. Was sollte da noch passieren? Naja… leider eine ganze Menge:
Wir hatten uns bezüglich der möglichen Aufstellung für Runde 2 abgesprochen. Am Spielort angekommen, wurde vom Schiedsrichter die Farbverteilung wieder ausgelost. Ein Moment der geistigen Umnachtung meinerseits sorgte für Verwirrung bei der Aufstellung. In Rücksprache mit dem Schiedsrichter, korrigierte ich den Fehler noch rechtzeitig. Wir spielten in der identischen Aufstellung wie in Runde 1, mit dem Unterschied, dass die Farbverteilung nun S-W-W-S war. Dann ging es auch schon los:
Mein Gegner an 1 hatte sich für die Alapin-Variante entschieden. Ich wählte die identische Variante, wie auch bereits gegen Clemens Werner. Mein Gegner spielte jedoch etwas solider und außer einer annähernd ausgeglichenen Stellung war noch nicht viel los. Mihail hatte mit Weiß eine bereits seit Jahren als modern aber kritisch angesehene Variante im Russen gespielt. Sein Gegner entschied sich für die schärfste Fortsetzung und es entfachte ein taktisches Feuerwerk, bei dem Mihail sehr starkes Spiel auf der g-Linie hatte, jedoch immer ein Auge auf seinen König werfen musste.
Oliver an Brett 3 täuschte sein solides Spiel mit Weiß an, um dann mit Zugumstellung in ein positionelles System des Pirc überzugehen. Es bahnte sich ein komplizierter Manövrierkampf an, aber Oliver schien mir immer besser zu stehen. Im Laufe des Mittelspiels entschied sich sein Gegner für ein Bauernopfer, um seinem Springer ein scheinbar gutes Feld zu verschaffen. Neben den materiellen Einbußen garantierte es Oliver eine offene a-Linie und seinerseits ein freies Feld für seinen Springer auf c3. Hier durfte man also zuversichtlich sein.
Joel an Brett 4 hatte einen Mix aus Kalaschnikow und Sweschnikow aufs Brett bekommen. Sein Gegner spielte nicht die ambitionierteste Variante und es schien als würde Joel relativ schnell nicht nur eine angenehme, sondern auch bereits bessere Stellung bekommen. Just in dem Moment, als Joel kurz davor war die Stellung für sich vorteilhaft zu öffnen, setzte sein Gegner ein „All-In“-Qualitätsopfer. Nun war Joel an der Reihe, diesen Angriff abzuwehren und entscheidenden Material- und Stellungsvorteil zu erhalten. Scheinbar war dies auch sehr gut möglich. Jedoch traf Joel die falsche Entscheidung, übersah eine wichtige Ressource des Gegners und verlor relativ schnell die Partie.
So stand es also 0:1 gegen uns. Mit Berliner Wertung noch nicht so schlimm, da es das letzte Brett war und die anderen Bretter noch gut aussahen. Mihail hatte einen sehr starken Angriff am Königsflügel entwickelt, den er bis zur Zeitkontrolle in einen Qualitätsvorteil umgemünzt hatte. Jedoch hatte sein Gegner einige Kompensation dafür, insbesondere da Mihail eine sehr schlechte Bauernstruktur besaß. Auch Oliver sah sehr gut aus. Er hatte den Bauern behauptet und sein Augenmerk auf den Königsflügel gerichtet, wo er nicht nur strukturelle Vorteile besaß, sondern auch der gegnerische König geschwächt vorzufinden war. Leider unterlief Oliver in der kritischen Stellung unter Zeitdruck ein Fehler und plötzlich war er es, der die Stellung zu halten hatte. Am Ende fand Oliver noch ein Dauerschach, aber der Zwischenstand von 0,5:1,5 war dennoch sehr ernüchternd.
Währenddessen hat sich bei mir auch nicht viel getan. Mein Gegner verpasste einen kritischen Moment, um selber auf Vorteil zu spielen. Er hätte jedoch das Spiel verschärfen müssen. Stattdessen fuhr er weiterhin die solide Schiene und das auch erfolgreich. Die verpasste Chance machte sich jedoch bemerkbar: Seine Figuren wirkten etwas deplatziert und inzwischen war es klar, dass nur Schwarz besser stehen konnte. Da Oliver und Mihail zu diesem Zeitpunkt noch sehr gut standen, entschied ich mich dazu, in den sicheren Modus überzugehen und ein „gleich-plus“-Endspiel anzustreben, bei dem ich bei risikolosem Spiel noch gewisse Chancen auf Sieg hatte. Leider entpuppte sich das Endspiel als doch etwas zu zahnlos und nachdem ich ungeschickterweise ein cleveres Bauernopfer zuließ, waren auch die letzten Gewinnchancen dahin. Ich versuchte die Stellung nach der Zeitkontrolle noch am Leben zu erhalten, für den Fall, dass Mihail das technische Endspiel nicht gewinnen würde. Thomas war inzwischen sehr zuversichtlich und am Ende sollte er Recht behalten. Mihail gewann und ich remisierte zum Endstand von 2:2.
Da wir nach Berliner Wertung am „wertvolleren“ Brett gewonnen haben, sind wir für das Achtelfinale qualifiziert. Nach diesem doch sehr knappen Ergebnis, dürfen wir erleichtert auf die Zwischenrunde am 11.03. und 12.03. freuen. Dort werden die Achtel- und Viertelfinalpaarungen ausgespielt. Insbesondere stellt der Gewinn des Achtelfinals eine besondere Hürde dar, da dieser die automatische Qualifikation für das Viertelfinale im kommenden Jahr darstellen würde.

(Tomislav Bodrozic)


 

Stadtmeisterschaft 2016/17

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  Christian Günther ist der letztjährige Stadtmeister - wer fordert ihn dieses Jahr heraus ?

 Ausschreibung   Stadtmeisterschaft 2016/17

Stand nach Runde 4

Runde 5

Runde 4

Runde 3

Alle Runden

 

Wertungsblitz 2016/17

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  Nur für schnelle Denker geeignet - oder für Kurzentschlossene - meldet Euch an !

 Ausschreibung Wertungsblitz 2016/17

Stand nach Runde 6

Runde 6

Runde 5

Runde 4

Alle Runden

   

Trainingstermine mit David Baramidze


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10.03.2017
19.05.2017 

Start: 20 Uhr Ort: Zehntscheune

Dauer: 2h    

 

Super Zwischenbilanz - Mit drei Mannschaften auf einem Aufstiegsplatz !

Schachvereinigung steht aktuell mit drei Mannschaften auf Aufstiegsplätzen und ist im Achtelfinale der Deutschen Pokal-Mannschafts-Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende fand bei der der gastgebenden Schachvereinigung Mendig-Mayen eine von acht Vorrunden zur Deutschen Pokal-Meisterschaft für Mannschaften statt. Dafür fanden sich an jedem Standort 4 qualifizierte Mannschaften ein. Das Viererteam des Hockenheimer Bundesligisten ging in der Besetzung IM Tomislav Bodrozic, IM Mihail Nekrasov, FM Oliver Günthner und Joel De Silva an die Bretter. Am Samstag ergab die Auslosung, dass man es mit dem Drittligisten Schachklub Marburg zu tun bekam. Diese Hürde mit Bravour gemeistert. Ein 4:0 für Hockenheim stand auf dem Spielbericht. Man hatte nicht gedacht, dass es dann am Sonntag gegen den SSV Vimaria 91 Weimar, der ebenfalls in der dritten Liga spielt, so eng werden würde. Neben zwei Remispartien von Bodrozic und Günthner, reichte der Sieg von Nekrasov am 2. Brett neben dem Verlust an Brett 4 zum Gewinn der Berliner Wertung, der bei einem 2:2-Spielausgang herangezogen wird. Mit dem Glück des Tüchtigen wurde somit die Zwischenrunde erreicht, die am 11. und 12.03. stattfindet. Hier bestreiten die 8 Vorrundensieger sowie die 8 letztjährigen Viertelfinalisten in 4 Gruppen das Achtelfinale.


Nach der fünften Verbandsrunde stehen drei Mannschaften auf  Aufstiegskurs

Trotz des 4:4 von Hockenheim II gegen die zweite Mannschaft der Karlsruher Schachfreunde 1853 in der Verbandsliga, hat sich die Konstellation für die Zweite nicht verändert. Da auch die Verfolger gegeneinander nur ein Unentschieden erreicht haben, führt Hockenheim II nach wie vor mit 9:1 und 2 Punkten Vorsprung die Tabelle an.
Hockenheim III traf in der Bereichsliga Nord 1 beim Auswärtsspiel gegen den SC Viernheim 1934 III trotz einer deutlichen DWZ-Überlegenheit auf eine harte Gegenwehr. Am Ende konnte man mit einem schmeichelhaften 4,5:3,5-Sieg die Heimreise antreten. Für Hockenheim gewannen Prof. Dr. Bernd Straub und Manfred Werk ihre Partien. Je ein Remis zum Gesamterfolg steuerten Ben-Ali Heidarnezhad, Dr. Mathias Krause, Dieter Auer, Gerold Rocholz und Michael Fricke bei. Mit diesem Sieg konnte die Tabellenführung mit ebenfalls 9:1 Punkten weiter gefestigt werden. Heimrecht in der Zehntscheune hatte in der Bezirksklasse Hockenheim IV gegen den SC 1924 Lampertheim. Mit einem überzeugenden 6:2-Sieg wurde der zum Aufstieg berechtigende zweite Tabellenplatz mit momentan 8:2-Mannschaftspunkten gefestigt. Gegenüber dem Dritten ist bereits ein Vorsprung von drei Punkten vorhanden. Die Punkte für die Vierte holten: Blerim Kuci (1), Philipp Enders (1), Christian Würfel (remis), Steffen Bartsch (remis), Armin Hannig (1), Günter Auer (1) und Daniel Saxer (1).
In der Kreisklasse B empfing Hockenheim V die Zweite des SC 1924 Lampertheim und kam zu einem sicheren 5:1-Erfolg. Louis Rosenberger und Christian Wunder remisierten. Marvin Baumgärtner und Sven Schnetter gewannen ihre Partien. Hendrik Zahn und Renaz Kisa kamen zu kampflosen Punktgewinnen. Hockenheim V nimmt im Moment den 3. Tabellenplatz ein.

m.w.



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